Der genaue Aufwand hängt immer vom tatsächlichen Fahrzeugzustand ab. Ratgeber helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine Zustandsprüfung am Fahrzeug.
Reinigung und Dekontamination
Vor der Politur müssen lose und gebundene Verschmutzungen runter. Sonst würden Partikel während der Maschinenarbeit neue Defekte erzeugen.
Lack prüfen und Testspot
Unter geeignetem Licht wird sichtbar, ob es sich um Swirls, tiefere Kratzer, Wasserflecken oder andere Defekte handelt. Ein Testspot zeigt die passende Korrekturstufe.
Politur und Kontrolle
Je nach Zustand reicht ein Schritt oder es werden mehrere Korrektur- und Finish-Stufen benötigt. Zwischen den Schritten wird das Ergebnis kontrolliert.
Schutz nach der Korrektur
Nach der Politur sollte eine passende Schutzstrategie folgen – von kurzfristigem Wachs bis zu längerfristiger Keramik oder PPF in besonders belasteten Bereichen.
Was heißt das für dein Fahrzeug?
Die sinnvollste Lösung startet mit dem Ziel: nur sauberer, sichtbar besserer Lack, langfristiger Schutz oder Vorbereitung auf Verkauf beziehungsweise Leasingrückgabe. Daraus lässt sich wesentlich besser ableiten, welche Arbeit wirklich nötig ist.
